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Pflanzliche Zusätze machen die Wurst gesünder

Das Biotechunternehmen Anoxymer GmbH hat sich in Esslingen angesiedelt
Stuttgart, 17.02.2006 | 

Guten Gewissens in eine Wurst beißen und dabei noch etwas für die Gesundheit machen? Das Biotechunternehmen Anoxymer aus Esslingen macht dies durch essbare Pflanzen möglich.

Mit einem selbstentwickelten Test untersucht Anoxymer Inhaltsstoffe von Gemüse, Kräutern und Früchten. Aus diesen werden gesundheitsfördernde Zusatzstoffe entwickelt, mit denen unter anderem Lebensmittel wie Wurst oder Brot angereichert werden.

So wird beispielsweise derzeit mit Lebensmittelherstellern zusammen an einer Wurst geforscht, die mit einem Extrakt des Krautes Zitronenverbene angereichert ist. Dieses besitzt eine magenberuhigende Wirkung und wird in Südfrankreich oft nach einem üppigen Mahl als Tee serviert. In den USA, wo schon seit Jahren sogenanntes "Functional Food" verbreitet ist, bietet Anoxymer ein Getränkepulver an, das ebenso mit Zitronenverbene-Extrakt ergänzt ist. Dieses soll unter anderem Verschleißerscheinungen der Kniegelenke vorbeugen. Die Produkte, mit denen Anoxymer den Markt erobern will, sollen nicht für einkommensstarke Bio-Verbrauer, sondern alltägliche Produkte für jedermann sein.
Um Nebenwirkungen zu vermeiden, erforscht das Biotechunternehmen nur Pflanzen, die schon seit Generationen gegessen werden, deren Wirkungen aber noch nicht allgemein bekannt sind.

Januar 2006 ist das Biotechunternehmen aus dem bayerischen Straubing nach Esslingen am Neckar gezogen, um dort im Life Science Center ein Labor zu eröffnen. Die junge Firma plant bereits eine Vergrößerung. So dürfen die Kunden auf weitere Produkte gespannt sein, die ein gesundes Leben einfach machen.

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