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Chinesen und Inder als Gäste von morgen

Armin Dellnitz präsentiert erneut positive Tourismusbilanz der Region
04.10.2017 | 

Die Zahl der Übernachtungen in der Region Stuttgart steigt weiter, im Jahr 2016 auf insgesamt 8,557 Millionen (2015: 8,162 Millionen). Diese erfreuliche Tourismusbilanz hat Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Regio Stuttgart Marketing und Tourismus GmbH, heute im Wirtschaftsausschuss gezogen. Wenn bei der Wirtschaftskraft und in Punkto Sicherheit alles so weiterlaufe, „werden wir laut einer Hochrechnung im Jahr 2030 etwa 11 Millionen Übernachtungen haben“, so Dellnitz. Damit werde der Tourismus eine immer wichtigere Wirtschaftsbranche für die Region.  

Der ausländische Tourismus habe eine „wesentlich höhere Dynamik“ als der Markt an Besuchern aus Deutschland. Der touristische Markt an deutschen Gästen sei begrenzt, doch Armin Dellnitz erwartet weiteren Zuwachs an Gästen aus dem Ausland. Gerade bei chinesischen und indischen Gästen sieht er ein „großes Potenzial“. Derzeit kommen die meisten ausländischen Gäste aus den USA (350.000), gefolgt von der Schweiz (222.000) und Großbritannien (131.000). Es gelte, darauf die touristischen Angebote und Infrastruktur auszurichten. Er kündigte einen Strategieplan 2022 für die touristische Entwicklung der Region an. Ein zentraler Aspekt sei dabei die Digitalisierung. 

Elke Kreiser (CDU) lobte diese „erfreuliche Entwicklung“ und die vorausschauende Arbeit der Regio Marketing. Dorothee Kraus-Prause (Grüne) setzte ein Fragezeichen, ob der sehr sensible Tourismusmarkt in den nächsten Jahrzehnten weiter linear wachse. Andrea Klöber (SPD) freute sich über die „Erfolgsgeschichte“ und schloss sich den lobenden Worten an. „Sie haben das Lob verdient“, sagte Gerd Maisch (Freie Wähler). Entscheidend für den Erfolg sei die Arbeit von Städten und Gemeinden. Peter Rauscher (Linke) unterstrich: „Die Zahlen sprechen für sich“. Albrecht Braun (FDP) äußerte sich ebenfalls zufrieden. Den „erfreulichen Bericht“ begrüßte auch Stephan Schwarz (AfD). Ulrich Deuschle (Innovative Politik/Republikaner) erkundigte sich nach der Kooperation mit dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Pressemitteilung (als pdf-Datei)

 

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