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Attraktive Alternativen zum Kabelsalat

Spectral GmbH, Pleidelsheim: Der Audio/Video-Möbel-Spezialist schafft Ordnung im Technik-Chaos
Pleidelsheim, 16.08.2011 | 

Als einer der erfolgreichsten Audio/Video-Möbel-Spezialisten Europas entwickelt, fertigt und vertreibt die Spectral Audio Möbel GmbH aus Pleidelsheim seit 1994 einzigartige und hochwertige Lösungen für die dezente Integration von Unterhaltungstechnik. Geradliniges Design, Möglichkeiten individueller Gestaltung, ausgewählte Materialien und die sorgfältige Verarbeitung begründen den überragenden Ruf der TV- und Audiomöbel von Spectral. Gegründet von den Brüdern Frank, Heiko und Markus Krämer, exportiert das Unternehmen heute in über 40 Länder und beschäftigt bei einem Jahresumsatz von rund 20 Millionen Euro 140 Mitarbeiter.

Computer, Flachbildfernseher, DVD-Player, Sat-Receiver gehören zum Standard im multimedialen Haushalt. Hinzu kommen Frontlautsprecher, Subwoofer und Rear-Boxen. Über die halbe Wohnung verteilt und mit meterlangen Kabeln verbunden, genügen die Errungenschaften moderner Unterhaltungstechnik indes kaum höheren Ansprüchen an das "schöne Wohnen". Technische Perfektion ist die eine Seite, das Durcheinander aus Leitungen und Fernbedienungen die andere. Ein Alptraum für jeden, der es aufgeräumt mag. Die Audio/Video-Möbelspezialisten der Spectral GmbH aus Pleidelsheim haben es sich zum Ziel gesetzt, beide Interessen zu versöhnen.

Unter dem Motto "Spectral macht Technik unsichtbar" werden in der Region Stuttgart einzigartige Lösungen für hochwertige TV-Möbel und -Ständer entwickelt und gefertigt. Zum Beispiel "Brick", ein Design-Schmuckstück mit "Virtual Surround Soundsystem" im Sockel. Oder "Catena", ein individualisierbares TV-, Lounge- und Büromöbel mit integrierter Projektor-Schublade. Auch das TV-Lowbaord "Scala" mit Subwoofer-Ausschnitt und "Cocoon", ein exklusives Medienmöbel zur Integration von Technik-Komponenten aller Art, begeistern die Kunden. Heute gehört die Spectral Audio Möbel GmbH zu den erfolgreichsten A/V-Möbel-Spezialisten Europas.

Vom motorisierten Skateboard zu den schönsten deutschen TV-Möbeln

Das hätten sich Frank, Heiko und Markus Krämer aus Bietigheim nicht träumen lassen, als sie im Jahr 1994 Spectral gründeten. Schon während ihres Maschinenbaustudiums hatten die Brüder in der heimischen Garage an allen möglichen Innovationen herumgetüftelt. Ehe das erste Krämer-Möbel - das Hi-Fi-Rack "Konkav" - bis zur Serienreife gelangte, waren Projekte wie das motorisierte Skateboard oder der Lautsprecher aus Plexiglas gescheitert. Übrigens nicht etwa weil sie technisch nicht funktioniert hätten, sondern mangels Vermarktbarkeit.

Mit "Konkav" jedenfalls wurde der Grundstein für ein langjähriges kontinuierliches Wachstum gelegt. "Als wir mit Konkav 1995 zum ersten Mal auf der IFA waren, hatten wir überhaupt keine betriebswirtschaftlichen Vorkenntnisse, alles war Neuland", sagt Geschäftsführer und Firmengründer Markus Krämer. "Zwei Jahre später hatten wir bereits so viele Anfragen, dass wir uns entscheiden mussten, ob wir weiter produzieren oder studieren wollten." Sie entschieden sich für die Produktion. Eine gute Entscheidung, wie sich bald herausstellte.

Im Jahr 2004 beschäftigten die Krämer-Brüder bereits 60 Mitarbeiter. Ab 2007 entwickelten sie Möbelstücke mit integrierten Soundsystemen, bei denen kein hässlicher Kabelsalat mehr sichtbar und nur noch eine Fernbedienung benötigt wurde. Seit deren Erfolg spezialisieren sie sich stärker auf diesem Gebiet. So entwickelt sich Spectral zunehmend vom Fernsehtischhersteller zu einem Unternehmen, das Technik und Medien gekonnt in Möbel integriert. Heute exportiert die Spectral GmbH in über 40 Länder und beschäftigt bei einem Jahresumsatz von rund 20 Millionen Euro am Produktionsstandort Pleidelsheim 140 Mitarbeiter.

Als Taktgeber heiß begehrt und oft kopiert

Verantwortlich für den weltweiten Siegeszug der Spectral-Produkte, die nicht nur über ausgewählte Unterhaltungselektronik-Händler, sondern ebenso über exklusive Möbelboutiquen und Möbelhäuser vertrieben werden, sind das geradlinige Design und die ausgeklügelten technischen Lösungen. Aber auch die Möglichkeit der Individualisierbarkeit und nicht zuletzt die Verarbeitung ausgewählter Materialien wie Aluminium und kratzfestes edles Glas in über 2.000 Farben sowie die exzellente Verarbeitung tragen wesentlich zum Erfolg bei. "Mit unseren innovativen Lösungen wie den drehbaren TV-Halterungen, verstecken Kabelführungen, integrierten Soundsystemen und Beleuchtungen sind wir Takt gebend für eine ganze Branche", sagt René Glasmacher, neben Markus Krämer zweiter Geschäftsführer bei Spectral. "Unser aktueller Renner ist der geschlossene Fernsehtisch mit integriertem Soundsystem, den wir haben patentieren lassen. Diese Weltneuheit wird in den Hi-Fi-Fachzeitschriften für ihre hervorragende Soundqualität gelobt."

Produziert wird bis heute ausschließlich auf Bestellung, die Kunden können zwischen tausenden von Farben und Schattierungen wählen. Für seinen Lieblingsfarbton wartet man eben gerne etwas länger, hat dafür aber ein Möbelstück, das individuell in Form und Farbgebung ist. Das haben auch andere Hersteller erkannt und kopieren die Möbel von Spectral fleißig. "Als Markführer gehört es schon dazu, kopiert zu werden", sagt Markus Krämer. "Dabei sind es nicht nur die Chinesen, die Produktpiraterie betreiben, auch deutsche Firmen kupfern ungeniert ab. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern erfordert auch immer wieder juristische Schritte."

Während immer mehr Möbelhersteller ihre Fertigungen nach Osteuropa oder Fernost verlegen, bleibt die Spectral GmbH ihrer Linie treu und produziert ausschließlich im 2010 bezogenen neuen Werk in Pleidelsheim. "Das ist ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort in Deutschland und in der Region", sagt Markus Krämer. "Nur hier können wir unsere hohen Qualitätsstandards halten und die individuellen Wünsche unserer Kunden in die Tat umsetzen."

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