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Cola und Zitronenlimo aus Schwaben erobern die Szenebars

Stuttgart, 15.07.2008 | 

Vor einem Jahr haben sich Heiko Fleck und Timo Wagner dazu entschlossen, Durstige mit ihren neuen Limonaden "Südkola" und "Zitronenstolz" zu erfrischen und das Unternehmen Limonadenwerk im baden-württembergischen Sachsenheim-Spielberg gegründet. Mittlerweile bieten über 30 Szenebars und Restaurants aus der Region Stuttgart die Getränke ihren Gästen an, eine Supermarktkette verkauft sie schon im Kreis Ludwigsburg.

Die Abfüllung der Getränkeflaschen erfolgt je nach Auftragslage in verschiedenen Betrieben der Region. "Südkola" und "Zitronenstolz" sollen nach Heiko Fleck den Konsumenten und Gastronomen aufzeigen, dass regionale Produkte im Gegensatz zu den handelsüblichen etwas Besonderes sind und mithalten können. Sie werden daher als authentische Produkte vermarktet, die aus hochwertigen Zutaten bestehen und von Existenzgründern hergestellt wurden, meint Heiko Fleck.

Die zwei Unternehmer setzen besonderen Wert auf nachhaltiges Handeln. Was in Firmen derzeit unter dem Begriff Corporate Social Responsibility immer bedeutender wird, betreiben sie von Anfang an. So achten sie beim Transport auf kurze Anfahrtswege, im Verwaltungsgebäude werden nur erneuerbare Energien zum Heizen und zur Stromversorgung benutzt, Flyer unter anderem aus Umweltpapier hergestellt sowie bei der Produktion darauf geachtet, dass sich dabei nichts negativ auf die Umwelt auswirkt. Zudem erhielt vor kurzem die Zitronenlimonade "Zitronenstolz" das Biosiegel, das eine hundertprozentig ökologische Herstellung zertifiziert. Bei dieser Zitronenlimonade werden nur biologische Zutaten wie Grundstoffe von biologisch angebauten Zitronen oder Biorohrzucker verwendet.

Dabei muss ein Kunde nicht viel mehr als üblich für seine Cola bezahlen - im Schnitt ist eine Kiste "Südkola" nur 50 Cent teurer. Weniger Zucker und Zusätze von Vitaminen unterscheiden das koffeinhaltige Getränk zusätzlich von den anderen, erklärt Heiko Fleck, der selbst zwei Szenebars in Stuttgart und Bietigheim betreibt. Im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt Bionade sind die Getränke aus Spielberg darüber hinaus für Gastwirte billiger, was nach Ansicht von Heiko Fleck für das Unternehmen Limonadenwerk eine große Chance bedeutet. Die Anfragen nach den neuen Limonaden haben sich bemerkenswert vermehrt. Das nächste Ziel wird sein, sie in ganz Baden-Württemberg bekannt zu machen und sie dort in der Gastronomie zu vertreiben. Die Kunden werden nicht fehlen: Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke hat ausgerechnet, dass die Deutschen im Durchschnitt pro Jahr 117 Liter Erfrischungsgetränke trinken. Der Trend ist steigend.

www.suedkola.de

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