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Exklusives für jedermann

Hochwertige Produkte für Tisch und Küche kommen seit über 150 Jahren von WMF
12.05.2005 | 

Ob Privathaushalt, Restaurant oder Großkantine: WMF-Produkte, die hochwertiges Design, Qualität und praktischen Nutzen verbinden, findet man in jeder Küche. Das Unternehmen aus Geislingen an der Steige in der Region Stuttgart steht seit über 150 Jahren für Qualität. Sämtliche Produktionsbereiche werden laufend modernisiert, das Sortiment wird ständig weiterentwickelt. Viele der ebenso funktionalen wie ästhetischen Produkte - von den Silitstahlgeschirren über den ersten Sicomatic-Schnellkochtopf bis hin zur erst im Frühjahr 2005 vorgestellten neuartigen NanoDur multislide Antihaftbeschichtung der Pfannenserie TopTec -, die häufig mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet werden, setzten weltweit Maßstäbe.

Eigentlich schließen sich "exklusiv" und "für jedermann" ja aus. Bei WMF ist das aber anders. Denn wer selbst keine Kochtöpfe, Bestecke, Siebe oder Schneebesen, Lasagneheber oder Pfeffermühlen von WMF besitzt, der kennt sie zumindest. Und wer ab und zu im Restaurant oder in der Kantine isst, kommt um den Kontakt sowieso nicht herum.
Produkte der traditionsreichen Württembergischen Metallwarenfabrik AG - dies die Bedeutung hinter den Kürzel WMF - findet man praktisch überall, wo gekocht, gebacken und serviert wird. Dass sie funktional sind und ihren Benutzern die Arbeit in der Küche erleichtern, ist der eine Grund. Hochwertiges Design und Qualität der andere. Auch dass WMF bei der Entwicklung innovativer Materialien die Nase vorn hat, wissen nicht nur Privathaushalte zu schätzen: Weltweit gehört das Unternehmen zu den führenden Ausstattern von Restaurants, Hotels und Großverpflegern. "Mit unseren Produkten begleiten wir die Menschen tatsächlich durch den ganzen Tag, vom Frühstück bis zum Schlummertrunk", bringt es der Vorstandsvorsitzende der WMF AG, Thorsten Klapproth, gerne auf den Punkt.

Mit der Region Stuttgart eng verbunden - in aller Welt vertreten

1853 gründeten der Geislinger Müller Daniel Straub gemeinsam mit den Brüdern Friedrich und Louis Schweizer in Geislingen die Metallwarenfabrik "Straub & Schweizer". Die "Württembergische Metallwarenfabrik" ging 1880 aus dem Zusammenschluss mit der "A. Ritter & Co., Esslingen" hervor und war eine der ersten Aktiengesellschaften Deutschlands. Seither blieb der Name unverändert. "Auch das ist durchaus als Ausdruck unserer Verbundenheit mit dieser Region zu verstehen", sagt Thorsten Klapproth.
Die Architektur der auf dem 200.000 Quadratmeter großen Geislinger Firmengelände versammelten Bauten spiegelt eine fruchtbare Verbindung aus gewachsener Beständigkeit und neuen Ideen wider: Vom frühen Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert über die Fertigungshallen und die Bürogebäude aus dem 20. Jahrhundert bis zum gerade erst fertig gestellten Kommunikationszentrum mit neuesten Technologien zur Schulung von Mitarbeitern ist hier innovatives Denken aus allen Epochen einer blühenden Industriegesellschaft nachvollzogen. Technologisch ist bei WMF freilich keine einzige Abteilung von gestern, denn sämtliche Produktionsbereiche werden ständig modernisiert. Jüngst wurden zehn Millionen Euro in die neue Logistik investiert. Wer auf diese Weise modernste Technik und einzigartiges Know-how zusammen bringt, für den scheint es sich nach wie vor zu lohnen, hochwertige und dennoch bezahlbare Bestecke, Kochgeschirre, Tafelgeräte, Schneidwaren und Kaffeemaschinen auch in Deutschland zu produzieren. Bis zu 30 Arbeitsgänge sind etwa erforderlich, bis aus einer Rolle Blech ein Messer entstanden ist: Formen werden ausge-stanzt, es wird gebogen und zusammengesetzt, geprägt und gepresst, der Griff schließlich mit einem Spezialzement ausgegossen und mit der Messerklinge bestückt. Das alles passiert in der WMF-Fertigungsstätte in Geislingen.

Trends aufzugreifen genügt WMF nicht - lieber "macht" man sie selbst

Gerade weil WMF nie aufhört, das Sortiment weiter zu entwickeln, werden hier oft die Maßstäbe gesetzt. "Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Lösungen, das gilt ganz besonders für das Design", sagt Thorsten Klapproth. "Damit pflegen wir eine gute Tradition." Schon zur Zeit des Jugendstils arbeitete WMF mit renommierten Ateliers zusammen, in den späten 1920er Jahren gründete der damalige Leiter der Technischen Abteilung, Hugo Debach, die "Neue Kunstgewerbliche Abteilung", deren Glas- und Metallwaren - bis heute begehrte Sammlerobjekte - den Ruf der WMF als "Auch-Kunstmanufaktur" begründeten. In den 1950er Jahren prägten kreative Köpfe wie Wilhelm Wagenfeld das Design, und bis heute arbeitet man - zusätzlich zu den Mitarbeitern im hauseigenen Atelier - mit freien Designern wie James Irvine, Sebastian Bergne, Metz & Kindler, Ole Palsby oder der Gruppe Mocca-Design zusammen. Das Ergebnis sind ebenso funktionale wie ästhetische Produkte, die regelmäßig mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet werden.
Neben Aufsehen erregender Gestaltung bietet WMF regelmäßig Innovatives auch bei Material und Funktion - in Geislingen begnügt man sich nicht damit, Trends aufzugreifen, viel lieber "macht" man sie selbst. Legendäre und aktuelle Beispiele sind silberplattierte Plaquéwaren, galvanisch versilberte Bestecke und Silitstahlgeschirre, der erste Sicomatic-Schnellkochtopf, der in den 1920er Jahren unter dem Markennamen Cromargan erstmalig von WMF zur Herstellung von Bestecken und Haushaltwaren eingeführte V2A-Stahl von Krupp, die im Frühjahr 2005 vorgestellte völlig neuartige NanoDur multislide Antihaftbeschichtung der Pfannenserie TopTec.
Selbstverständlich nutzen auch Küchenprofis am liebsten innovative, zeitlos schöne Produkte. So gehört WMF weltweit zu den führenden Ausstattern von Restaurants, Hotels und Großverpflegern. Besonders die vollautomatischen Kaffeemaschinen, mit deren Produktion das Unternehmen bereits vor dem Zweiten Weltkrieg begann, sind heiß begehrt: Heute ist WMF in Mitteleuropa unangefochtener Marktführer. Gut 2.000 WMF-Kaffeeautomaten sind ständig auf den Weltmeeren unterwegs - in den Küchen von Passagier- und Kreuzfahrtschiffen. Auf den größten Schiffen wie der "Queen Mary" versorgen bis zu 50 Vollautomaten die Gäste mit internationalen Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Ristretto. Der Kundendienst für die Kreuzfahrtschiffe wird vom Service-Stützpunkt in Miami, Florida, USA, gesteuert. Selbst im Teeland Japan unterhält WMF eine Vertriebsgesellschaft für Kaffeemaschinen - ein Ende der Expansion auf diesem Markt ist nicht abzusehen. Neuerdings bieten sogar Fastfood-Ketten Kaffeespezialitäten aus WMF-Automaten an.

Gelebtes Umweltbewusstsein - schonender Umgang mit Ressourcen

Das Know-how erfahrener professioneller Köche nutzt WMF wiederum, um Laien und Hobbyköchen etwas Besonderes zu bieten. Themen wie "Tee und Kaffee" oder "Bar und Wein" sollen privat Appetit auf professionelle Produkte machen. Für den gehobenen privaten Anspruch kreierte WMF die Kochgeschirr-Serie "CombiNation Cuisine", die sowohl zum Kochen als auch zum Servieren eingesetzt werden kann. Auf begrenzte räumliche Möglichkeiten reagiert WMF mit dem neuen Arbeits- und Ordnungssystem "Active Kitchen". Speziell für Jugendliche hat das hauseigene Atelier ein Besteck entwickelt, das sich zusammenstecken, mit einem Band um den Hals tragen und somit auch in der Schule oder unterwegs nutzen lässt. Der sinnige Name: No-mad.
Außer im gehobenen Facheinzelhandel werden WMF-Produkte in führenden Warenhäusern, bei ausgewählten Versendern und in WMF-eigenen Geschäften angeboten. "Wir glauben an die Marke und an den professionellen Fachhandel," sagt Thorsten Klapproth. Deshalb betreibt er mit Nachdruck den Ausbau des Filialnetzes: Zu den bestehenden 150 Geschäften in Deutschland, Österreich und der Schweiz will WMF künftig pro Jahr zehn weitere eröffnen, auch das Netz der Vertriebsgesellschaften und -partner wird weiter ausgebaut. In He Shan, Volksrepublik China, wurde eine eigene Fabrik gebaut. Aus der Geislinger Zentrale, die sich auch als Brainpool des Unternehmens versteht, wird auch das weltweite Marketing gesteuert. Insgesamt beschäftigt WMF über 5.000 Mitarbeiter.
Die Förderung der Trink-, Ess- und Tischkultur in der Welt begreift WMF als Mission. Zum Erfolgskonzept gehört, neben Qualität, Funktionalität und Design der Produkte, eine große Kunden- und Verbrauchernähe sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen. Hier setzte WMF bereits in den 1960er Jahren mit dem Einsatz der damals größten Wasserkreislauf- und Abwasserbehandlungsanlage ihrer Art, die das in der Fertigung benutzte Wasser reinigt und wieder in den Kreislauf zurückführt, Maßstäbe in Europa. Gelebtes Umweltbewusstsein spiegelt sich eben auch in der bewussten Entscheidung für ein qualitatives Wachstum anstelle der Priorität bloßer Abverkaufszahlen.

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