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Roboter für das Krawattenbinden

Studierende der Hochschule Esslingen in Göppingen haben einen Prototypen für einen Krawattenbindeautomat entwickelt
Göppingen, 19.07.2012 | 

Es sind noch kleine technische Hürden, mit denen die Studierenden im sechsten Semester der Hochschule Esslingen zu kämpfen haben - der Prototyp ihres Krawattenbindeautomat läuft noch nicht komplett rund. Seit einem guten Jahr tüfteln verschiedene Projektgruppen aus dem Fachbereich Feinwerktechnik an der Herausforderung, einen solch speziellen Roboter zu entwickeln. "Die Vorgabe war, den Krawattenbinder möglichst klein zu bauen, damit er zum Beispiel in einen Schrank passt", erklärt Professor Thomas Stocker, Studiengangleiter der Feinwerktechnik am Standort Göppingen der Hochschule Esslingen.

Der Krawattenbindeautomat ist eine Aufgabe, die die angehenden Ingenieure als Projektarbeit in einer Gruppe lösen müssen. Es hat mehrere Ansätze gegeben, bis die Maschine soweit funktionsfähig war, dass sie tatsächlich einen Krawattenknoten binden konnte. "Man braucht dazu viele kleine Motoren und andere Bauteile im Kleinformat, die man entsprechend kombinieren muss, damit die Maschine am Ende funktioniert", erklärt Thomas Stocker. Bis der Krawattenbinder in Serie gehen kann, wird es allerdings noch dauern - noch ist die Konstruktion zu aufwändig und nicht zu 100 Prozent zuverlässig. "Es gibt noch Optimierungsbedarf", so Stocker.

www.feinwerktechnik-studieren.de

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