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Terminals für Fernsehstudios und Flugzeugbau

Die Werkstation GmbH in Besigheim-Ottmarsheim hat sich erfolgreich auf die Entwicklung und Herstellung von Monitorsystemen spezialisiert
Besigheim, 20.08.2009 | 

Man kennt sie aus den Fernsehstudios von Günther Jauch und Stefan Raab. Beim Bau des Airbus A380, dem größten zivilen Flugzeug der Welt, waren die Terminals der Werkstation GmbH aus Besigheim-Ottmarsheim schon im Einsatz. Das Unternehmen aus dem Landkreis Ludwigsburg hat sich seit sechzehn Jahren erfolgreich auf die Entwicklung und Herstellung von Monitorsystemen spezialisiert.

Als Frank Nägele 1993 sein Unternehmen Werkstation im Weindorf Mundelsheim am Neckar gründete, war das Thema digitale Werbe- und Informationssysteme noch weitgehend unbekannt. Die meisten Menschen kannten nur Bankterminals, an denen sie Geld abheben konnten. Mittlerweile stellt die Werkstation, deren Name ein Kunstwort aus Workstation und Werkstatt ist, verschiedene Informationssysteme wie Terminals, Großdisplays und Stelen her. Kunden wie Airbus Industries, BMW, Daimler, EON, Thyssen Krupp, T-Systems und zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen begrüßen mit den Systemen von Werkstation ihre Gäste auf Messen, informieren über ihre Produkte, fragen technische Daten ab oder unterhalten Reisende in Flughafen-Lounges. Sonderanfertigungen mit individuell gestaltetem Holzrahmen, im Corporate Design des Kunden oder Touchscreen gibt es schon ab der Stückzahl eins. Werkstation bietet Komplettlösungen mit Hardware, Software und Service sowie das Leasing und die Vermietung der Kommunikationssysteme an. Das Unternehmen zählt zu den Marktführern in den Bereichen Kioskterminals und Digitale Beschilderung, in der Fachsprache Digital Signage genannt, in Deutschland und Europa.

Seit 2002 ist Professor Dr. Joachim Löffler der zweite Geschäftsführer im Unternehmen. Zudem zog die Werkstation nach Besigheim-Ottmarsheim und ist dort auf einem 1.000 Quadratmeter großen Gelände mit zehn Mitarbeitern für Entwicklung, Vertrieb und Service zu Hause. 15 weitere Mitarbeiter einer gemeinnützigen Schwestergesellschaft produzieren für die Firma. Alle wesentlichen Zulieferer der Werkstation sind nicht mehr als zehn Kilometer von Besigheim-Ottmarsheim entfernt, was eine schnelle Fertigung und damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Niedriglohnländern bedeutet, erklärt Frank Nägele.

Um wichtige Unternehmensentscheidungen schnell fällen zu können sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge auszutauschen, trifft sich die Geschäftsleitung mit den Produktionsleitern und den wichtigsten Zuliefern jeden Samstag zum Frühstück. "Was wir am Samstag beim Frühstück besprochen haben, wird am Montag drauf umgesetzt", beschreibt Frank Nägele das Vorgehen. In den letzten 16 Jahren hat die Werkstation über 16.000 Systeme installiert und mehr als 70 Muster beim Deutschen Patentamt in München angemeldet.

2007 wurden Produkte der Werkstation mit dem Red Dot Award und dem IF communication design award ausgezeichnet. Besonders stolz sind Frank Nägele und Joachim Löffler auf den Deutschen Multi Media Award, den sie 2005 für die Installation einer barrierefreien Terminallösung in Belgien erhalten haben.

www.werkstation.de

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